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Namibia

Kombination Nord/Süd-Namibia

Kombination Nord/Süd-Namibia 16 Tage / 15 Nächte ab/bis Windhoek  deutschsprachig
Windhoek – Okahandja – Otjiwarongo – Tsumeb Tsintsabis – Olukundo – Oshakati – Omusati – Etosha Nationalpark – Windhoek Gochas – Keetmanshoop – Fischriver Canyon – Lüderitz – Namibrand – Sossusvlei – Sesriem Canyon – Oanob Damm Windhoek

Stammvölker im Norden 9 Tage/8 Nächte ab/bis Windhoek deutschsprachig
Windhoek – Okahandja – Otjiwarongo – Tsumeb Tsintsabis – Olukundo – Oshakati – Omusati – Etosha Nationalpark – Windhoek

Tag 1: Windhoek – Etoscha [A]
Morgens Abfahrt von Windhoek in nördliche Richtung. Über Okahandja - ehemaliges Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation – , Otjiwarongo, Otavi und Tsumeb zur Mokuti Etosha Lodge vor den Toren des Etoscha Nationalparks.
Übernachtung in der Mokuti Etosha Lodge
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Tag 2: Mokuti Etosha Lodge – Ombili Stiftung – Mokuti Etosha Lodge [FA]
Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie zur Farm Hedwigslust, wo die Ombili Stiftung beheimatet ist. Auf der Farm leben ca. 350 San. Die Ombili Stiftung ist seit nahezu 15 Jahren bemüht, diesen Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu vereinfachen, in dem man ihnen das Roden von Land, das Säen und Ernten beibringt und sie sesshaft macht. Eine Schule sorgt für die Weiterbildung und auch ein Handwerk kann erlernt werden. Die Arbeit der Ombili Stiftung ist sehr wichtig, da die San, eigentlich Nomaden, in ihrem ursprünglichen Lebensraum keinen Platz mehr finden, um dort zu überleben. Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N$ 50.00 sehr willkommen. Anschließend Rückfahrt zur Mokuti Etosha Lodge.
Übernachtung in der Mokuti Etosha Lodge
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Tag 3: Etoscha Nationalpark – 4 O-Region - Oshakati [FA]
Die heutige Fahrt geht durch den östlichsten Teil des Etoscha Nationalparks zum King Nehale Lya Mpingana Tor im Nord-Osten des Parks und von dort in die 4-O Region. Die Ovambo in Namibia sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die größte ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, welches die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen darstellt. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier können Demonstrationen des Weizenstampfens, Korbflechtens, Haarflechtens und evtl. traditionelle Tänze, beobachtet werden. Nach einem
traditionellen Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.
Übernachtung im Oshakati Country Hotel
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Tag 4: Oshakati – Ruacana - Opuwo [FA]
Weiter geht die Fahrt in westliche Richtung, durch.die Omusati Region. Palmensavannen, Mopanebäume und verstreute Baobabs (Affenbrotbäume) säumen
den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht es weiter nach Opuwo.
Übernachtung im Opuwo Country Hotel o. ä.
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Tag 5: Opuwo – Epupa Fälle [FA]
Früher Start in Richtung Epupa Fälle. Eine Wegstrecke von ca. 180 km liegt vor uns. Nicht sehr weit, nimmt aber längere Zeit in Anspruch, da die Schotterstraße nicht leicht zu befahren ist. Die Epupa Fälle sind im Nordwesten Namibias, im Kunene Fluss gelegen, welcher die Grenze zwischen Namibia und Angola bildet. Der Kunene fällt hier in eine etwa 60 m tiefe Schlucht. Neben dem Hauptfall, gibt es eine Reihe kleinerer Nebenfälle, wo das Wasser in die Tiefe stürzt. Der Kunene zieht sich wie ein grünes Band durch die Landschaft. Ein beeindruckendes Bild. Man kann erahnen, wie mächtig die Fälle aussehen müssen, wenn der Fluss richtig viel Wasser führt. Lunchpakete en route.
Übernachtung in der Omarunga Lodge
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Tag 6: Epupa Fälle [FA]
Am Vormittag Besuch einer Himba Siedlung. Himba (eigentlich Ovahimba) ist ein mit den Herero verwandter afrikanischer Volksstamm im Norden Namibias. Himbanamibier (man schätzt das Volk auf ca. 7.000 Menschen) leben auch heute noch - vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation - in ihrer sich ständig anpassenden und verändernden Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler. Ihr Reichtum sind die Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer wieder verlassene Dörfer. Besonders auffällig ist die fettige Creme, mit der sich Männer wie Frauen einreiben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen und trockenen Klima des Kaokovelds. Sie besteht aus Butterfett und Ockerfarbe. Der färbende Bestandteil im natürlichen roten Ocker ist das Eisenoxid, dazu kommt das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches. Nach Rückkehr haben Sie Gelegenheit, sich am Pool auszuruhen. Nachmittags unternehmen Sie einen geführten Ausflug zu den Epupa Fällen und anschließend erleben Sie den Sonnenuntergang. Genießen Sie die Aussicht und lassen Sie die Ruhe und Weite auf sich einwirken.
Übernachtung in der Omarunga Lodge
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Tag 7: Epupa Fälle – Westlicher Etoscha Nationalpark [FA]
Rückfahrt nach Opuwo und Weiterfahrt Richtung Süden zur Hobatere Lodge gegenüber des westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen auf dem Weg zur Lodge. Lunchpakete en route.
Übernachtung in der Hobatere Lodge
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Tag 8: Westlicher Etoscha Nationalpark [FA]
Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Hier halten sich normalerweise große Herden Springböcke, Elands und andere Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte "Märchenwald", eine größere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Ankunft in Okaukuejo gegen Mittag. Am Wasserloch können vom Camp aus verschiedene Wildarten beobachtet werden. Nachmittags weitere Pirschfahrt und Fahrt zur Lodge.
Übernachtung in der Taleni Etosha Lodge/Toshari Lodge o. ä.
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Tag 9: Etoscha Nationalpark - Windhoek [F]
Nach dem Frühstück geht es über Outjo, Otjiwarongo und Okahandja zurück nach Windhoek. 
Übernachtung Safari Court
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Tag 10: Windhoek - Gochas [FA]
Fahrt über Dordabis, Uhlenhorst, Stampriet und Gochas durch die einmalig schöne Landschaft des Kalahari Randes zur Auob Lodge. Nachmittags Naturrundfahrt.
Übernachtung Auob Lodge oder Kamelruhe Gästehaus
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Tag 11: Gochas – Region Fischfluss Canyon  [FA]
Fahrt zum Köcherbaumwald. Der Köcherbaum (Aloe dichotoma – eine Sukkulente) ist besonders im Süden Namibias heimisch. Der Name kommt aus der Zeit als die hier damals ansässigen Buschleute, die Äste aushöhlten und als Köcher für ihre Pfeile verwendeten. Nach der Besichtigung geht es weiter über Keetmanshoop, vorbei am Naute Damm, zum Canyon Roadhouse oder zur Canyon Lodge/Village.
Übernachtungim Canyon Roadhouse/Lodge/Village o. ä.
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Tag12: Fischfluss Canyon – Lüderitz  [FA]
Fahrt zum Fischfluss Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Welt, der inmitten einer einsamen Berglandschaft plötzlich über 550 Meter abfällt. Nach der Besichtigung Weiterfahrt über Seeheim und Aus nach Lüderitz. Die Fahrt geht durch eine faszinierende „Mond“ Landschaft bestehend aus endloser Wüste und bizarren Felsformationen.
Übernachtung im Lüderitz Nest Hotel.

Tag 13: Lüderitz – Klein Aus Vista  [FA]
Lüderitz, ist die älteste deutsche Ansiedlung in Namibia, benannt nach dem Bremer Kaufmann Lüderitz, der dieses Gebiet im Jahre 1883 von den Hottentotten erworben hat. Diese kleine Hafenstadt ist auf Felsen gebaut und von Buchten und Fjorden umgeben. Morgens Besuch der "Geisterstadt" Kolmanskop – einer einstmals wohlhabenden Stadt, denn hier wurden die ersten Diamanten im Lande gefunden. Nachmittags Besichtigungsfahrten in und um Lüderitz und Fahrt nach Klein Aus Vista.
Übernachtung im Desert Horse Inn/ Bahnhofshotel Aus
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Tag 14: Klein Aus Vista – Namib Wüste  [FA]
Fahrt durch die Neisip-Fläche, entlang der roten Dünen des Namibrandes, der Tirasberge und durch die Nubibberge zum Soft Adventure Camp. 
Übernachtung im Soft Adventure Camp o. ä.
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Tag 15: Sossusvlei – Sesriem Canyon  [FA]
Frühmorgens Fahrt zum Sesriem Canyon und Sossusvlei, einer großen Lehmpfanne inmitten der Namib Wüste, umgeben von den höchsten Sanddünen der Welt.  Gegen Mittag Rückkehr zum Soft Adventure Camp. Nachmittags Fahrt im offenen Geländewagen durch das private Reservat.
Übernachtung im Soft Adventure Camp o. ä.
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Tag 7: Namib Wüste - Windhoek
Fahrt über den Remhoogtepass und Rehoboth zum Oanob Damm. Besichtigung und anschließend Weiterfahrt nach Windhoek. Ankunft am späten Nachmittag


Legende: [F] = Frühstück, [M]=Mittagessen, [A]= Abendessen


Abfahrtsdaten: Apr-18 28. # Jun-18 04. # Aug-18 11. # Sep-18 15.
ReisezeitraumDoppelzimmer
01.10.2019 - 31.10.2020
Person ab 3928 €
Enthaltene Leistungen
Überlandfahrten und alle Besichtigungen entsprechend dem Reiseverlauf
Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad und/oder Dusche und WC in Hotels, Lodges, Gästehaus und Rastlager
Frühstück während der gesamten Reise, 1 Mittagessen, 2 Lunchpakete und 14 Abendessen
Deutschsprachige Reiseleitung. (Evtl. mehrsprachige Reiseleitung)
Nicht enthaltene Leistungen
Persönliche Ausgaben
13 Mittagessen, 1 Abendessen
Getränke
Trinkgelder in den Restaurants und für den Reiseleiter
Hinweis zur Barrierefreiheit auf unseren Reisen

Auf unseren Reisen werden Transportmittel wie Flugzeuge (teilweise Kleinflugzeuge), Busse, Kleinbusse, Geländewagen, PKW, Schiffe und Boote genutzt. Die Übernachtungen erfolgen in verschiedenartigen Unterkünften, vom Zeltcamp bis zum 6-Sterne-Hotel. Da wir weder im öffentlichen Raum noch bei den Transportmitteln und Unterkünften eine durchgängige Barrierefreiheit garantieren können, sind unsere Reisen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen oder Handicaps im Allgemeinen nicht oder nur bedingt geeignet.
Wir beraten Sie gerne!
AfricanWorld Kundenbetreuung
Telefon: +49 (0) 211 - 30 20 69 220
E-Mail: reisen@africanworld.de

ab € 3.928 p.P. im Doppel

• Cultural Village Tsumeb
• Hei//omn Buschleute
• Epupa Falls
• Besuch der San Buschmänner
• Omusati Region & Opuwo
• Etosha Nationalpark
• Kalahari Wüste
• Köcherbaumwald
• Fischriver Canyon
• Küstenort Lüderitz
• Sossusvlei & Sesriem

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